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Protein-Tiramisu

Tiramisu muss nicht immer eine Kalorienbombe sein, sondern kann mit ein paar einfachen Tricks zu einem leckeren und proteinreichen Dessert umgewandelt werden. Klassisches Mascarpone enthält bis zu 42g Fett auf 100g und ist somit keine leichte Grundlage für den leckeren Dessert-Klassiker. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus einem fettreichen Dessert, ein proteinreiches und fettarmes Tiramisu!

Folgenden Zutaten benötigst du für dein Protein-Tiramisu:

  • 500g Mascarpone, light
  • 250g Magertopfen
  • 1 Becher Joghurt
  • 150 g Birkenzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pkg. Dinkelvollkornbiskotten
  • 2 Tassen Kaffee
  • 1 EL Rum
  • Magerkaopulver

So bereitest du dein Protein-Tiramisu zu:

  • Mascarpone mit Magertopfen und Joghurt verrühren und mit Birkenzucker und Vanillezucker süßen
  • Kaffee mit etwas Birkenzucker süßen und mit Rum verrühren
  • Dinkelvollkornbiskotten im Kaffee aufweichen und in eine Auflaufform oder in Tassen / Gläser schichten
  • die Topfencreme abwechselnd mit den Biskotten in die beliebige Form schichten – diese lässt sich am leichtesten mit einem Dressierbeutel in die Form dressieren
  • abschließend mit Magerkakaopulver bestreuen und kühl stellen

 

Dieses leckere und proteinreche Dessert ist in maximal 15 Minuten fertig und eignet sich hervorragend zum Vorbereiten.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

 

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Kärntner Reindling – der süße Osterklassiker

Bald ist Ostern!

Da darf der klassische Kärntner Reindling natürlich bei keiner Osterjause fehlen!

Kärntner Reindling kann man ganz einfach selbst backen und je nach Belieben auch als glutenfreie Variante, ohne Kuhmilch, mit viel Zucker & Zimt, Nüssen oder Kakao zubereitet werden – damit der perfekten Osterjause nichts mehr im Wege steht!

Für deinen Reindling benötigst du nur folgende Zutaten:

  • 500g glattes Dinkelmehl / für die glutenfreie Variante Buchweizenmehl / oder eine glutenfreie Backmischung
  • 270 ml Milch (oder Sojamilch / Reismilch / Kokosmilch etc.)
  • 2 Pkg. Trockgerm / oder 1 Würfel frische Germ
  • 100g Butter
  • 80g Kristallzucker
  • 2 Eiklar
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

So bereitest du deinen Reindling zu:

  • Milch mit der Butter in einem Topf erwärmen bis die Butter sich vollständig aufgelöst hat – es ist besonders wichtig, dass das Milch-Butter-Gemisch nicht zu heiß ist wenn du es unter die restliche Masse rührst, da ansonsten die Hefebakterien absterben und ihre Funktion als Triebmittel im Teig verlieren würden
  • Mehl mit Zucker, einer Prise Salz und der Trockengerm vermischen – verwendest du frische Germ, dann löse sie in der warmen Milch auf – aber auch hier solltest du wieder aufpassen, dass die Milch nur lauwarm ist!
  • Das Ei und die Eiklar (das Eiklar auf keinen Fall weggeben, sondern am besten für eine Eierspeise oder Proteinmuffins aufheben)  in die Mehlmasse geben und mit dem Mixer (Knethaken-Aufsatz) zu einem glatten Teig rühren.
  • das Backrohr auf 180 Grad vorheizen – anschließend den Teig zugedeckt an einem warmen Ort mind. 30 Minuten gehen lassen – der Teig sollte sich mindestens 1x verdopppelt haben

Während der Teig geht, hast du Zeit um die Fülle zuzubereiten, dafür benötigst du:

  • ca. 100 g Butter
  • 200 g Feinkristallzucker
  • 2 EL Zimt und / oder  Kakao
  • Rosinen
  • Rum
  • nach Belieben geriebene Walnüsse und Honig

Bei der Zubereitung der Fülle scheiden sich in Kärnten die Geister – je nach Region wird diese unterschiedlich zubereitet. Ich bevorzuge eine Fülle aus ganz viel Zimt, Zucker und Rosinen!

So bereitest du die Fülle zu:

  • Butter in einem Topf schmelzen lassen – mit einem Teil der Butter die Reindlingform (Guglhupfform) befetten – für den Extra-Reindling-Kick etwas vom Zimt-Zucker-Gemisch vorab in die Form geben damit sich beim Backen eine Zuckerschicht um den Reindling bildet
  • Rosinen in Rum einlegen
  • Zimt und Zucker miteinander vermischen
  • anschließend die Arbeitsfläche mit Mehl bemehlen, den Teig nochmals mit der Hand glatt kneten und vorsichtig mit einem Nudelholz ausrollen
  • den Teig mit Butter bepinseln und mit der Zimt-Zucker-Masse sowie den Rosinen bestreuen
  • einrollen und in die vorbereitete Form geben
  • bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen – um herauszufinden ob der Reindling fertig ist, einfach leicht an ihm „klopfen“ – wenn er hohl klingt, ist er fertig!

Am besten schmeckt der Reindling frisch und noch warm. Er eignet sich aber auch gut zum Vorbereiten und Einfrieren – damit zu Ostern noch genügend Zeit zum Eiersuchen bleibt!

 

Gutes Gelingen!

 

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Rindfleischlaibchen mit Zucchini und Karotten

Du bist nach deinem Training hungrig und müde – möchtest jedoch trotzdem noch etwas warmes und nahrhaftes Essen? Dann ist dieses Rezept genau das richtige für dich! Es geht schnell, du benötigst nur 5 Zutaten und ein Backrohr – und das beste daran? Es kocht sich wieder fast wie von alleine…

Für ca. 10 Laibchen benötigst du:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 3-4 Karotten
  • 500g Bio-Rinderfaschiertes
  • 2 Stk. Bio-Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Petersilie und Rosmarin

Zubereitung:

  • das Backrohr auf 200 Grad Heißluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen
  • die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und das Gemüse mit der Gemüsereibe fein raspeln
  • das Bio-Rinderfaschierte, die Bio-Eier und das Gemüse mit Salz, Pfeffer und den Gewürzen in einer Schüssel verrühren
  • Laibchen formen und auf das Backpapier legen
  • ca 25 min im Rohr braten lassen ( Garzeit variiert nach Größe der Laibchen) Der Vorteil vom Braten im Rohr ist, dass du zusätzlich kein Fett zum Braten benötigst. Ganz im Gegenteil – durch das Braten im Rohr wird das überschüssige Fett des Rinderfaschierten einfach herausgebraten und es bleibt fettarmes, proteinreiches Fleisch übrig!

Mit frischem Salat und Avocadostreifen anrichten und Schmecken lassen!

 

Joey’s -Tipp:

  • die fertigen Laibchen eignen sich perfekt zum Mitnehmen ins Büro, als Jause oder als kalter Snack!
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Chili con carne

Zutaten für 4 Personen

  • 400 g Rindfleisch
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 g Mais, gekocht
  • 200 g rote Bohnen, gekocht
  • 400 g Tomaten, geschält
  • Knoblauch, Salz, Paprika rot, Chilipulver, Chilischote
  • 1 EL Olivenöl

 

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
  • Öl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anrösten, Rindfleisch hinzugeben und mitrösten (wenn es sich um ein sehr fettes Rindfleisch handelt, dann kann das Fett aus der Pfanne abgelöffelt werden = fettsparend)
  • Tomatenmark und Gewürze beimengen, kurz mitbraten
  • Tomaten samt Saft hinzugeben und ca. 30 Minuten zugedeckt leicht köcheln lassen
  • Mais und Bohnen untermengen
  • Paprikaschote und Chilischote fein würfeln und unterrühren
  • abschmecken und genießen

 

Tipp

Eignet sich hervorragend zum Vorkochen und Einfrieren!