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Sachertorte – glutenfrei & kalorienarm

Eine glutenfreie und kalorienarme Sachertorte die noch dazu richtig lecker schmeckt? Kaum zu glauben, aber wahr!

Dieses Rezept überzeugt durch die raffinierten Zutaten und ist die perfekte Alternative zur herkömmlichen, kalorienreichen Sachertorte.

Folgende Zutaten benötigst du für deine Torte:

  • 6 Stk. Eier
  • 130 g weiche Butter
  • 350 g Erythrit: Erythrit sieht aus wie Zucker, hat aber null Kalorien, keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und einen positiven Einfluss auf die Zahngesundheit
  • 1 Pkg. Vanillezucker oder eine Vanilleschote
  • 130 g Bitterschokolade, mind. 70% Kakaoanteil
  • 130 g Buchweizenmehl
  • 100 g Marillenmarmelde
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 250g Glasur-Kakaodrops, dunkel

So bereitest du deine Torte zu:

  • Backrohr auf 160 Grad Ober/Unterhitze vorheizen
  • den Boden der Tortenform mit Backpapier bespannnen, der Rand des Tortenringes muss nicht befettet werden – die Torte geht dann gleichmäßiger auf und kann nach dem Auskühlen einfach mit einem Messer vom Ring gelöst werden
  • Bitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen (= einen flachen Topf mit Wasser befüllen, einen kleineren Topf gefüllt mit der Schokolade hineinstellen)
  • Eier trennen und Eiklar mit dem Erythrit sowie dem Vanillezucker zu Schnee schlagen
  • Butter und Dotter schaumig schlagen und die geschmolzene Schokolade nach und nach unterrühren bis eine flaumige Masse entsteht
  • Buchweizenmehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Schneemasse unter die Dottermasse heben – geht am besten mit einem Schneebesen
  • Die Masse in die Tortenform füllen und ca. 45 min backen (die Backzeit variiert je nach Größe der Tortenform sowie der Füllhöhe)
  • in der Zwischenzeit die Glasur-Kakaodrops im Wasserbad schmelzen lassen
  • die fertige Torte vom Tortenring lösen, mit einem Tortenmesser halbieren und beide Hälften mit Marillenmarmelade bestreichen, wieder zusammenklappen und mit der geschmolzenen Kuvertüre glasieren und nach Belieben verzieren.

Nährwertinfo:

Eine klassische Sachertorte hat pro Stück ca. 400 kcal, diese Variante hat mit ca. 215 kcal nur die Hälfte!

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Protein-Tiramisu

Tiramisu muss nicht immer eine Kalorienbombe sein, sondern kann mit ein paar einfachen Tricks zu einem leckeren und proteinreichen Dessert umgewandelt werden. Klassisches Mascarpone enthält bis zu 42g Fett auf 100g und ist somit keine leichte Grundlage für den leckeren Dessert-Klassiker. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus einem fettreichen Dessert, ein proteinreiches und fettarmes Tiramisu!

Folgenden Zutaten benötigst du für dein Protein-Tiramisu:

  • 500g Mascarpone, light
  • 250g Magertopfen
  • 1 Becher Joghurt
  • 150 g Birkenzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pkg. Dinkelvollkornbiskotten
  • 2 Tassen Kaffee
  • 1 EL Rum
  • Magerkaopulver

So bereitest du dein Protein-Tiramisu zu:

  • Mascarpone mit Magertopfen und Joghurt verrühren und mit Birkenzucker und Vanillezucker süßen
  • Kaffee mit etwas Birkenzucker süßen und mit Rum verrühren
  • Dinkelvollkornbiskotten im Kaffee aufweichen und in eine Auflaufform oder in Tassen / Gläser schichten
  • die Topfencreme abwechselnd mit den Biskotten in die beliebige Form schichten – diese lässt sich am leichtesten mit einem Dressierbeutel in die Form dressieren
  • abschließend mit Magerkakaopulver bestreuen und kühl stellen

 

Dieses leckere und proteinreche Dessert ist in maximal 15 Minuten fertig und eignet sich hervorragend zum Vorbereiten.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

 

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Kärntner Reindling – der süße Osterklassiker

Bald ist Ostern!

Da darf der klassische Kärntner Reindling natürlich bei keiner Osterjause fehlen!

Kärntner Reindling kann man ganz einfach selbst backen und je nach Belieben auch als glutenfreie Variante, ohne Kuhmilch, mit viel Zucker & Zimt, Nüssen oder Kakao zubereitet werden – damit der perfekten Osterjause nichts mehr im Wege steht!

Für deinen Reindling benötigst du nur folgende Zutaten:

  • 500g glattes Dinkelmehl / für die glutenfreie Variante Buchweizenmehl / oder eine glutenfreie Backmischung
  • 270 ml Milch (oder Sojamilch / Reismilch / Kokosmilch etc.)
  • 2 Pkg. Trockgerm / oder 1 Würfel frische Germ
  • 100g Butter
  • 80g Kristallzucker
  • 2 Eiklar
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

So bereitest du deinen Reindling zu:

  • Milch mit der Butter in einem Topf erwärmen bis die Butter sich vollständig aufgelöst hat – es ist besonders wichtig, dass das Milch-Butter-Gemisch nicht zu heiß ist wenn du es unter die restliche Masse rührst, da ansonsten die Hefebakterien absterben und ihre Funktion als Triebmittel im Teig verlieren würden
  • Mehl mit Zucker, einer Prise Salz und der Trockengerm vermischen – verwendest du frische Germ, dann löse sie in der warmen Milch auf – aber auch hier solltest du wieder aufpassen, dass die Milch nur lauwarm ist!
  • Das Ei und die Eiklar (das Eiklar auf keinen Fall weggeben, sondern am besten für eine Eierspeise oder Proteinmuffins aufheben)  in die Mehlmasse geben und mit dem Mixer (Knethaken-Aufsatz) zu einem glatten Teig rühren.
  • das Backrohr auf 180 Grad vorheizen – anschließend den Teig zugedeckt an einem warmen Ort mind. 30 Minuten gehen lassen – der Teig sollte sich mindestens 1x verdopppelt haben

Während der Teig geht, hast du Zeit um die Fülle zuzubereiten, dafür benötigst du:

  • ca. 100 g Butter
  • 200 g Feinkristallzucker
  • 2 EL Zimt und / oder  Kakao
  • Rosinen
  • Rum
  • nach Belieben geriebene Walnüsse und Honig

Bei der Zubereitung der Fülle scheiden sich in Kärnten die Geister – je nach Region wird diese unterschiedlich zubereitet. Ich bevorzuge eine Fülle aus ganz viel Zimt, Zucker und Rosinen!

So bereitest du die Fülle zu:

  • Butter in einem Topf schmelzen lassen – mit einem Teil der Butter die Reindlingform (Guglhupfform) befetten – für den Extra-Reindling-Kick etwas vom Zimt-Zucker-Gemisch vorab in die Form geben damit sich beim Backen eine Zuckerschicht um den Reindling bildet
  • Rosinen in Rum einlegen
  • Zimt und Zucker miteinander vermischen
  • anschließend die Arbeitsfläche mit Mehl bemehlen, den Teig nochmals mit der Hand glatt kneten und vorsichtig mit einem Nudelholz ausrollen
  • den Teig mit Butter bepinseln und mit der Zimt-Zucker-Masse sowie den Rosinen bestreuen
  • einrollen und in die vorbereitete Form geben
  • bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen – um herauszufinden ob der Reindling fertig ist, einfach leicht an ihm „klopfen“ – wenn er hohl klingt, ist er fertig!

Am besten schmeckt der Reindling frisch und noch warm. Er eignet sich aber auch gut zum Vorbereiten und Einfrieren – damit zu Ostern noch genügend Zeit zum Eiersuchen bleibt!

 

Gutes Gelingen!

 

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Blumenkohl-Brownies

Brownies aus Blumenkohl? Kaum zu glauben, aber wahr!

Das Beste an dieser ausgefallenen Kreation – den Blumenkohl schmeckt man überhaupt nicht und Brownies sind wirklich richtig lecker schokoladig! Blumenkohl eignet sich hervorragend um Mehl zu ersetzen und ist dabei noch dazu low-carb! Somit die beste Grundlage um leckere und gesunde Desserts daraus herzustellen.

Für alle die gerade nicht wissen, wie Blumenkohl aussieht – wie Brokkoli nur in weiß 🙂

Das benötigst du für deine Blumenkohl-Brownies

  • 200 g Blumenkohl: dabei einfach die weißen Teile (ohne Strunk) abschneiden und mit einem Messer etwas klein hacken
  • 150g rote Bohnen: für die Extraportion Proteine
  • 1 Banane
  • 3 Eier
  • 2 EL Kokosmus (oder den festen Teil der Kokosmilch welcher sich  im Glas oder in der Dose oben absetzt)
  • 1 EL Honig
  • 200 ml Milch (z.B.: Mandelmilch)
  • 3 EL rohes Kakaopulver
  • 3 EL Kokosmehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver

Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer oder dem Smoothie-Maker pürieren.

Eine Auflaufform mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig darin verteilen.

Bei 180 Grad Celsius im Backrohr ca. 30 min backen!

 

Blumenkohl eignet sich übrigens auch hervorragend um daraus  eine „Reis“-Beilage zu zaubern…mehr Infos dazu findest du in meinem nächsten Rezept!

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Lebkuchen – Der gesunde Keksklassiker

Zutaten für ca. 50 Stück

  • 300 g Roggenmehl
  • 100 g Staubzucker
  • 2 EL Honig
  • 2 Stk. Eier
  • ½ Pkg. Lebkuchengewürz
  • 2 TL Natron

Zubereitung

  • Backrohr auf 180°C vorheizen
  • Blech mit Backpapier auslegen
  • alle Zutaten mit einem Mixer in einer Schüssel gut verrühren
  • den Teig kurz rasten lassen (der Teig kann auch sehr gut vorbereitet werden und bis zur Weiterverarbeitung im Kühlschrank aufbewahrt werden)
  • Arbeitsfläche mit Mehl bestauben, Teig ausrollen und nach Belieben ausstechen
  • im Rohr ca. 8 Minuten backen (je nach Größe und Dicke der ausgestochenen Formen)

Tipp

Dieser Lebkuchen wird ganz ohne Fett zubereitet und gehört somit zu den kalorienarmen Weihnachtsbäckereien!

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Hirse mit Joghurt und Früchten

Hirse mit Joghurt und Früchten
Zutaten für 4 Portionen

  • 200 g Hirse
  • 400 ml Milch oder Soja/Reis/Mandelmilch
  • 1 Becher Naturjoghurt
  • 2-3 Stk. Obst der Saison
  • 2 EL Nüsse
  • 1 EL Chiasamen

 

Zubereitung

  • Hirse mit Milch aufkochen, kurz köcheln lassen
  • den Herd ausschalten und zugedeckt ausdünsten lassen
  • Obst waschen und klein schneiden und mit Hirse und Joghurt vermischen
  • mit gehackten Nüssen verfeinern
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Zutaten für 1-2 Portionen

  • 3 Eier
  • 1 Banane
  • 2 EL Schokopuddingpulver
    • Schokopuddingpulver eignet sich hervorragend um den Pancakes ein Schokoladennote zu verleihen. Es besteht aus Maisstärke und entöltem Kakaopulver und ist somit glutenfrei und kalorienarm!

Zubereitung

  • Alle Zutaten in einem Shaker oder einer Rührschüssel zu einer gleichmäßigen Masse mixen
  • Eine Pfanne mit etwas Butter oder Kokosfett befetten (mit dem Fettpinsel verstreichen – fettsparender!)
  • Pancakes in der Pfanne ausbacken oder in kleine Muffinförmchen füllen und im Rohr bei 180 Grad Celsius ca. 15 min backen.

Joey’s Tipp

  • für die Extraportion Proteine kannst du auch veganes Schokoladen-Eiweißpulver  (1-2 EL) oder deine Lieblingsgeschmacksrichtung in die Masse einarbeiten!
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